Inselparadiese im Herzen Polynesiens

Eltje Bambenek-Zahn und Pietro Pazzi sind in die Südsee ausgewandert. Auf den Cookinseln führen sie einen Tauchshop und lernen das Leben im Südseeparadies kennen. So gut, dass sie sogar einen Reiseführer geschrieben haben. Hier verraten sie ihre schönsten Ausflugstipps zu den entlegensten Ecken des Inselreichs.

Ausgabe: Online    Text und Bilder: Eltje Bambenek-Zahn und Pietro Pazzi

Die nördlichen Inseln

Pukapuka – Die Insel der schönen Mädchen

Nach vier Stunden Flugzeit sind wir auf Motu Ko gelandet, einer der drei Inseln in der Lagune von Pukapuka. Ich kann es kaum erwarten, auszusteigen. Zu lange habe ich auf diesen Augenblick gewartet, einen der entlegensten Orte auf diesem Planeten zu betreten. Heute erfüllt sich Pietros und mein Traum, zu den unbekannten Inseln der Cooks zu reisen. Zu sehen, wie und wovon die Menschen dort leben. Fernab der Hauptinsel Rarotonga, unserem neuen Zuhause, seit wir aus Deutschland ausgewandert sind.

Die Türe des Kleinflugzeugs öffnet sich, gleissendes Sonnenlicht und ein warmer Wind empfangen uns. Und Levi, der Bürgermeister von Pukapuka. Er begrüsst unsere kleine Gruppe herzlich. Für ihn und seine Insel sind wir eine kleine Sensation, denn nur ein paar Gäste kommen jedes Jahr hierher. Während Mario und Ewan, unsere beiden Piloten, den kleinen Flieger für die kommenden Tage parken, machen Pietro und ich uns schon mal mit Levi auf den Weg quer durch Motu Ko auf die Innenseite der Lagune. Ein Bagger tuckert mit unserem Gepäck hinterher.

Schon auf der Anfahrt bekommen wir einen ersten Einblick in das Alltagsleben auf Pukapuka. Wir fahren an Feldern vorbei, auf denen Taro angebaut wird, das Hauptnahrungsmittel auf allen Cookinseln. Levi erklärt, dass die Einwohner fast alles selbst anpflanzen und züchten, was sie zum Leben brauchen. Und sie tun das nachhaltig, um auch in Zukunft alle 400 Bewohnerinnen und Bewohner ernähren zu können. So sperren sie abwechselnd Bereiche ihrer drei Inseln, um sie für einige Monate der Natur zu überlassen. In der Zeit darf dort weder gefischt noch etwas angebaut werden. «Ra’ui» nennt sich dieser alte polynesische Brauch. Naturschutz von seiner besten Seite.

Als wir kurz darauf an der Innenseite der Lagune ankommen, bin ich überwältigt von dem Bild, das sich mir bietet: türkisblaues Wasser, idyllische Hütten unter Palmen und puderzuckerweisse Strände. Vereinzelte Einheimische, die ihrer Arbeit nachgehen und eine unglaubliche Ruhe. Mir kommen Tränen des Glücks, was mir nicht oft passiert.

Mit dem Boot schippern wir zur Hauptinsel Wale. Hinter dem Riff, das die drei Motus verbindet, liegt nur noch der tiefblaue riesige Südpazifik. Ich fühle mich so klein und gleichzeitig so frei – irgendwo im Nirgendwo. Und Pietro? Ihm geht es nicht anders. Er ist sprachlos, genau wie ich.

Das einzige Gästehaus auf Pukapuka besteht aus vier Zimmern, mit je zwei Betten, einem Tisch und einem Nagel in der Wand. Aber wozu braucht man mehr? Das Leben spielt sich sowieso im Freien ab.

Im Garten steht ein Badehaus mit Dusche und Toilette. Daneben finden sich Küchen- und Essbereich. Da es auf Pukapuka keine Geschäfte gibt, versorgen die Einheimischen ihre Besucher. Die Einnahmen aus dem Gästehaus wiederum gehen an die Einwohner zurück. So ist für alle gesorgt, und wir kommen in den Genuss unterschiedlichster Gerichte.

Auch alltägliche Probleme löst man auf Pukapuka in der Gemeinschaft. Denn die Hauptstadt ist weit weg, und man muss sich selbst helfen. Das gilt insbesondere für Naturkatastrophen. Die Cookinseln werden immer wieder von tropischen Zyklonen getroffen, die gerade für die flachen Atolle gefährlich sind. So haben die Insulaner in Eigeninitiative ein robustes Versammlungshaus im Zentrum der Hauptinsel gebaut. Bei Stürmen und Überschwemmung sind dort alle Einwohnerinnen und Einwohner in Sicherheit.

Abends sitzen wir vor dem Gästehaus mit den Einheimischen zusammen. Es ist ein Treffpunkt, vor allem, wenn Besucher da sind. Quasi das Unterhaltungsprogramm, da es kein Fernsehen und selten Internetverbindung gibt. Leute kommen und gehen, man tauscht sich aus, plant gemeinsame Aktivitäten. Wir verabreden uns für den nächsten Tag mit einem jungen Fischer. Er nimmt uns in seinem Boot mit in die Lagune, zum Schnorcheln und Speerfischen. So kommen wir täglich herum und lernen die Insel kennen.

Am Tag unserer Abreise sagt Levi noch, dass er sich etwas mehr Gäste für Pukapuka wünscht. Das würde dazu beitragen, den jungen Leuten mehr Arbeit und damit eine Perspektive auf der Insel zu geben. Denn viele von ihnen verlassen Pukapuka, um in Neuseeland oder Australien zu arbeiten. Und das, obwohl sie das beschauliche Inselleben der Grossstadthektik vorziehen.

Penrhyn – Die Insel der Haie

Etwa 900 Kilometer von Pukapuka entfernt liegt Penrhyn, von den Einheimischen auch Tongareva genannt. Das Atoll ist mit 1365 Kilometern die am weitesten von Rarotonga entfernte Insel der Cooks. Entsprechend sind auch Penrhyns Bewohner im Alltag auf sich allein gestellt. Sie leben von ihrem Land und dem Fischreichtum der Lagune. Seit ein paar Jahren erzielen sie auch Einnahmen aus selbstgefertigtem Schmuck, den sie nach Rarotonga und Neuseeland verkaufen. Berühmt sind vor allem kunstvoll gewebte Hüte.

Als wir nach einer Stunde Flugzeit ankommen, warten Hina und David bereits am Rollfeld auf uns. Sie betreiben das einzige Gästehaus auf Penrhyn. Zu Fuss erreichen wir unsere Unterkunft, die nur ein paar hundert Meter vom Flugbereich entfernt am Ufer der Lagunen-Innenseite liegt.

Mittlerweile sind wir uns den Anblick von weissen Stränden und türkisblauen Lagunen gewohnt. Penrhyn bietet wie fast alle Cookinseln das gleiche Bild. Paradiesische Natur, soweit das Auge reicht. Und kein Horizont in Sicht. Kein Wunder, denn mit 233 Quadratkilometern ist Tongareva eines der grössten Atolle der Südsee, und oftmals sieht man das gegenüberliegende Ufer nicht.

Noch gespannter sind Pietro und ich auf die legendäre Unterwasserwelt der Insel. Wir haben viel davon gehört. Vor allem von Jessie Cramp, einer US-Meeresbiologin, die auf den Cookinseln lebt und die wir in unserem Laden kennengelernt haben. Sie erforscht das Leben der Haie und tut das oft auf Penrhyn. Jessie und ihre Kollegen gehen davon aus, dass es unter den unzähligen Haien der Lagune noch unentdeckte Arten gibt. Daher auch Tongarevas Spitzname: Shark Island.

Wir werden nicht enttäuscht. Stundenlang sind wir in der Lagune unterwegs. Mit Mats und Viktor, zwei jungen Einheimischen, die uns die vielen Motus und die besten Schnorchelplätze zeigen. Es wimmelt dort nur so von Meerestieren aller Art und Farbe. Selbst im knietiefen Wasser treffen wir auf Unmengen von Haien. Was für ein Erlebnis.

Mats und Victor, unsere beiden Bootsführer, sind Brüder und soeben aus Australien zurückgekehrt. Nach ihrer Ausbildung dort möchte sie nun dauerhaft auf Penrhyn bleiben. Mehr Besucher würden auch ihnen helfen, einen festen Job auf ihrer Heimatinsel zu bekommen.

Die Inseln im Süden

Mangaia – Die Terrasseninsel

Mit einem der drei wöchentlichen Flüge machen wir uns von Rarotonga auf den Weg nach Mangaia, der südlichsten Cookinsel. Es geht 200 Kilometer nach Südosten, unser Flugzeug benötigt dafür 45 Minuten. Schon beim Landeanflug erkennen wir den Unterschied zu den flachen Atollen der nördlichen Cookinseln. Mangaia ist eine solide Insel mit einer Anhöhe, die terrassenförmig Richtung Meer abfällt. Bizarre schwarze Felsformationen ragen aus grünen Anbauflächen, und bilden zugleich idyllische Badebuchten am Meer. Was für ein Gegensatz!

Da es wie auf den meisten Cookinseln keine Mietfahrzeuge oder öffentlichen Verkehr gibt, holt uns der Gastgeber ab. Moe von Babe’s Place erwartet uns am Flugfeld, und mit dem Pick-up geht es zum Gästehaus am Südrand des Hauptortes Oneroa. Der SUV von Moes Lebensgefährten Anthony, den wir uns ausleihen, bringt uns in der kommenden Woche um die Insel. In den beiden einzigen Läden Mangaias decken wir uns mit Snacks für den Tag ein. Das Trinkwasser zapfen wir aus den auf der Insel verteilten öffentlichen Wasserstationen. Frühstück und Abendessen bekommen wir in der Unterkunft, da es keine Restaurants gibt.

Moe klärt uns auch über die schwarzen Felsen Mangaias auf. Es sind Millionen Jahre alte versteinerte Korallen, die sogenannten Makatea, die es auf den meisten der südlichen Cookinseln gibt. Weil diese messerscharf sind, empfiehlt sie uns, feste Schuhe zu tragen, um Schnittverletzungen zu vermeiden.

Hier gibt es weitverzweigte Höhlensysteme. So machen wir uns mit Clarke auf den Weg zur Tuatini-Höhle, eine von vielen auf Mangaia. Clarke gehört zur Familie der Landbesitzer, und ist damit berechtigt, Gäste zu den Höhlen zu führen. Denn diese sind, wie alles Land auf den Cookinseln, Privateigentum, das man nur mit Erlaubnis der Besitzer betreten darf.

Und dann sind wir sind im wahrsten Sinne des Wortes geblendet. Die Höhle ist voller Stalaktiten und Stalagmiten. Aber vor allem bedecken Kristalle die Böden, Wände und Decken. Ich gebe der Höhle den Beinamen Schatzkiste, weil es überall glitzert. Unglaublich. In Europa würde man so eine Attraktion ausgiebig vermarkten. Und hier sehen nur wenige Menschen jedes Jahr dieses Spektakel.

Clarke verdient sein Geld mit Höhlen- und Inseltouren. Durch die gute Flugverbindung zu Rarotonga kommen regelmässig Besucher auf die Insel. Wenige zwar, aber doch ausreichend, um einigen Inselführern und Angelveranstaltern ein kleines Einkommen zu garantieren. Ansonsten leben die knapp 500 Einwohner Mangaias vom Anbau von Obst im fruchtbaren Inselinneren, Fischfang, und zunehmend von der Schaf- und Ziegenzucht.

Atiu – Die Insel der Vögel

Pietro und ich waten durch das knietiefe Wasser des Riffs. Es ist Ebbe und wir sind auf dem Weg zu den «Drei Grotten» an der Küste Atius. Der Untergrund ist uneben und rutschig, und Wellen schwappen über das Riff. Wir müssen aufpassen, dass unsere Kameraausrüstung im Rucksack trocken bleibt, und wir nicht über die Riffkante ins offene Meer rutschen. Nach einer Stunde Marsch dann haben wir es geschafft. Die Felswand öffnet sich und gibt nacheinander drei kleine Grotten frei. Jede mit einem glasklaren Pool, in dem wir baden können, mit Blick auf den Pazifik. Was für ein Bild.

Gleich am nächsten Tag schlagen Pietro und ich uns durch dichten Regenwald. Und balancieren dabei über scharfkantige Felsen. Wieder sind wir zu einer Höhle unterwegs. Dieses Mal zu den Anatakitaki-Höhlen, mit unserem Führer Ben. Drei Kammern voller Stalaktiten und Stalakmiten erwarten uns, mitten im grünen Dschungel. Im tiefsten Teil des Höhlensystems treffen wir auf den Kopeka-Vogel, den es nur auf Atiu gibt. Es ist eine Schwalbenart, die aber wie eine Fledermaus meist im Dunkeln lebt und mit Echolot navigiert.

Von allen Cookinseln sind auf Atiu die meisten tropischen Pflanzen und Vogelarten daheim. Daher auch ihr Spitzname: Insel der Vögel. Bens Freund, Birdman George, kümmert sich um den Naturschutz auf Atiu. Ihm liegen besonders die Vögel am Herzen, und er hat in den vergangenen Jahren sogar neue Vogelarten von anderen Südpazifikinseln hier angesiedelt.

Auf unseren Touren rund um Atiu treffen wir erstmals auf Touristen. Die kleine Auswahl an Gästehäusern, Restaurants und Läden hilft mit, den Tourismus etwas anzukurbeln. Zusammen mit dem Anbau von Obst und Kaffee erzielen die rund 400 Insulaner ihr Einkommen.

Abends bummeln Pietro und ich zu den für Atiu typischen Tumunus. Das sind kleine Bierhütten im Grünen und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Wir genehmigen uns ein Glas selbstgebrautes Orangenbier, oder zwei.

Mauke – Die Garteninsel

Oneunga-Beach steht auf dem Schild. Dahinter säumen tropische Blumen einen kleinen Parkplatz. Unter Palmen stehen liebevoll dekorierte Picknicktische. Ein eigens angelegter Pfad schlängelt sich Richtung Strand. Und, ich kann es kaum glauben, es gibt sogar eine bepflanzte Freilufttoilette. Ich lasse das Bild auf mich wirken. Es ist so friedlich und malerisch hier. Pietro bringt unsere Badesachen aus dem kleinen Pick-up, für unseren Tag am Strand.

Die Einwohner von Mauke haben ein Talent und eine Leidenschaft: Gärten. Rund um ihre Häuser und an öffentlichen Plätzen leuchtet und blüht es. Die Insel ist ein kleiner Garten Eden und alle helfen mit, dass es so bleibt.

Szenenwechsel. Teata ist die hiesige Schuldirektorin. Ta, ihr Ehemann, der Inselpolizist. Zusammen betreiben sie die Tiare Cottages, unsere Unterkunft auf Mauke.

An seinen freien Tagen ist Ta auch Inselführer. Heute bringt er uns zum legendären Banyanbaum, den wir im dichten Regenwald Maukes allein kaum finden würden. Es ist der grösste Baum seiner Art im gesamten Pazifikraum, mit einer Fläche von etwa 4000 Quadratmetern. Lianen hängen herab und Ta, Pietro und ich schwingen von Ast zu Ast und haben unseren Spass.

Im Regenwald liegen auch diverse Badehöhlen. Man kann über Felsen hinabklettern und darin baden. Was wir auch tun. Ein sehr spezielles Erlebnis! Vai Tango, unsere Lieblingshöhle hier, wird seit 2018 von US-Tauchern erforscht. Sie vermuten hier eine riesiges unterirdisches Höhlensystem. Seit mir Ta davon erzählt hat, finde ich es etwas unheimlich, darin zu schwimmen. Denn wer weiss schon, was sich so alles unter mir befindet?

Besucher gibt es auch auf Mauke nur wenige, obwohl die Air Rarotonga die Insel dreimal wöchentlich ansteuert. Viele Einheimische wandern daher auch ab, denn es ist schwierig, den Lebensunterhalt dort zu verdienen.

Mitiaro – Die Insel der grossen Seen

Sturm und Regen begrüssen uns auf Mitiaro. Wir sind gerade mit dem Flieger von Mauke angekommen. Einmal die Woche gibt es eine Verbindung zwischen den nur 50 Kilometer voneinander entfernten Inseln. Pietro und ich steigen als einzige aus dem kleinen Flugzeug.

Ich blicke besorgt in den wolkenverhangenen Himmel. Hier leben die meisten der 150 Bewohnerinnen und Bewohner in traditionellen Hütten aus Schilf. Und ich habe Zweifel, dass sie auch wirklich wasserdicht sind. Unsere Hütte bei Vivian und Pati ist denn auch mit einer Plastikhülle abgedeckt.

Die Mahlzeiten nehmen wir in der offenen Küche unserer Gastgeber ein. Ich freue mich vor allem über den frischen Hummer, von dem es auf Mitiaro reichlich gibt. Pietro freut sich über das Bananenbier, das Pati selbst braut. Ihre Küche ist daher auch ein beliebter Treffpunkt für die Inselbewohner – mit uns mittendrin.

Das Besondere an Mitiaro sind seine zwei grossen Süsswasserseen. Sehr ungewöhnlich für eine kleine Südsee-Insel. Allerdings sind sie flach und schlammig und nicht zum Baden geeignet. Die Einheimischen züchten hier den endemischen Iti, einen Aal, und den Milchfisch Ava. Beide landen als lokale Spezialitäten auf dem Tisch.

Zum Schwimmen zieht es Pietro und mich zu den unterirdischen Badeseen. Und zu den unzähligen einsamen Stränden an der Küste.

Leider finden kaum Besucher den Weg nach Mitiaro, und für die Einheimischen gibt es wenig Arbeit. Die Menschen ziehen nach Rarotonga oder Neuseeland. Rückkehrer kommen meist nur, um ihren Ruhestand auf der Heimatinsel zu verbringen.

Rarotonga – die Hauptinsel

Für die meisten Besucher ist Raro, wie die Insel umgangssprachlich genannt wird, die pulsierendste und geschäftigste Insel des Inselreichs. Sie bietet aber auch alles, was man sich für einen entspannten Urlaub wünscht. Wir schätzen uns glücklich, dürfen wir hier leben und arbeiten.

Die Lagune ist ein Traum, mit vielen weissen Sandstränden und türkisblauem Wasser. Das gebirgige Hinterland bietet Regenwald, Flüsse und jede Menge Wanderwege. Es gibt Unterkünfte aller Art, und eine abwechslungsreiche Restaurant-, Bar- und Clubszene. Es ist also für jeden etwas dabei. Und das Beste – alles ohne Touristenmassen.

Für uns ist Rarotonga in erster Linie das «Tor zum Paradies». Der beste Ort, um die unbekannten Cookinseln zu entdecken. Denn so schön Rarotonga auch ist, es ist nichts im Vergleich zu den unberührten nördlichen Atollen und Insel im Süden, die wir kennenlernen durften. Sie sind das eigentliche Südseeparadies.

Über die Autoren

Eltje Bambene-Zahn (55, Deutsche) und Pietro Pazzi (59, Südafrikaner/Italiener) sind 2016 aus Deutschland auf die Cookinseln ausgewandert. Sie betrieben dort einen Shop für Tauchsportartikel. Derzeit leben sie in Kapstadt (Südafrika) und bieten dort in ihrer eigenen Galerie sowie Online aussergewöhnliche Fotografien ihrer jahrzehntelangen Reisen an. Auf ihrem Blog gibt es viele weitere Südseeinselabenteuer zu lesen: www.islandawe.com

www.pietropazzi.com

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